Aktuelles
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Stadt Münster – Neue Webseite erinnert an Münsters „vergessene Verfolgte“
Stadtverwaltung stellt Biografien betroffener Münsteranerinnen und Münsteraner vor / Forschungsprojekt im Jahr 2021 gestartet Link zum Beitrag der Stadt Münster Pressemitteilung vom 30.11.2023 -
Badische Zeitung – Wie sich ein Waldkircher Journalist den Nazis widersetzte – und als „Asozialer“ in ein KZ kam
Paul Kowollik weigerte sich, der NS-Reichspressekammer beizutreten – dafür erhielt er Berufsverbot und kam 1938 ins KZ Buchenwald. Ein Buch des Heimat- und Geschichtsvereins Waldkirch beleuchtet sein Leben. Artikel hinter einer "Bezahlschranke"… -
Deutschlandfunk – Im KZ mit dem grünen und schwarzen Winkel
Link zum Beitrag vom ARD Podcast vom 17.10.2023 -
Le Figaro – Nazisme : l’Allemagne rend hommage à ses victimes oubliées
Internationaler Beitrag Le IIIe Reich a aussi exterminé ceux qu’il désignait comme des « réfractaires au travail », des marginaux et des pauvres. Link zum Beitrag vom Le Figaro Artikel vom 30.08.2023 -
„Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ – Die verleugneten Nazi-Opfer – Ein Beitrag vom SWR
Als sogenannte „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgten die Nazis Menschen, die nicht der sozialen Norm entsprachen. Erst im Frühjahr 2020 erkannte der Deutsche Bundestag die Menschen offiziell als Opfer an.
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antifa – Zur Gründungsversammlung des »Verbandes für das Erinnern an die verleugneten Opfer im NS«
Der grüne und der schwarze Winkel Artikel vom 09.03.2023 -
Hamburger Abendblatt – Die vergessenen Opfer des Nazi Regimes
Etwa 70.000 KZ-Häftlinge wurden als „asozial“ und „kriminell“ bezeichnet. Nachkommen haben einen „Verband für das Erinnern“ gegründet. Link zum Beitrag vom Hamburger Abendblatt Artikel vom 07.03.2023 -
TAZ – Eine Stimme für die Vergessenen
Ernst Nonnenmacher verbrachte drei Jahre als „Asozialer“ in KZs. Jetzt gründet sein Neffe einen Verein, um an die vergessenen Opfer zu erinnern. Link zum Beitrag der TAZ Artikel vom 16.01.2023 -
Mannheimer Morgen – „Asoziale“ und „Verbrecher“
„Es ist 70 Jahre Verleugnung gepflegt worden": Dass Menschen als "Asoziale" oder "Berufsverbrecher" von den Nazis ins KZ gesperrt wurden, galt auch nach dem Krieg lange nicht als Unrecht. Ein Schicksal aus…
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